SPD Sinzig

Soziale Politik für Dich.

„Auf ein Wort mit Susanne“ - SPD-Landtagskandidatin für den Wahlkreis 13 bietet digitale Sprechstunden an

Im Hinblick auf die bevorstehende Landtagswahl am 14.03.2021 bietet die SPD-Landtagskandidatin Susanne Müller allen Interessierten die Möglichkeit zum persönlichen Austausch und Dialog an.

Susanne Müller hält es gerade in der Corona-Krise für wichtig, den Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern auch ohne persönliche Präsenz zu halten und für die Sorgen, Wünsche, Anregungen oder Fragen in der Region da zu sein. Politik hat auch den Auftrag, Lösungen für Alltagsprobleme zu suchen. Diesen Auftrag möchte die Schulleiterin und Förderschullehrerin gern nach der Wahl in der Region umsetzen.

Der Austausch findet nicht im öffentlichen Format, sondern im Einzelgespräch statt. Die Gesprächszeit ist begrenzt. Susanne Müller steht am

20.01.2021, in der Zeit von 17.00 – 18.00 Uhr und am
26.01.2021 zwischen 17:30 und 18:30 Uhr

für ein Gespräch zur Verfügung. Weitere Sprechzeiten sind nach Vereinbarung möglich.

Wenn Interessierte ihr eine E-Mail an die E-Mail-Adresse susanne.mueller@spd-ahrweiler.de schicken, wird  Ihnen einen Zugangslink für eine Webkonferenz zugeschickt; alternativ können Interessierte gern auch eine Rufnummer zum Rückruf hinterlassen, Susanne wird gern zurückrufen.

Susanne Müller tritt für den Wahlkreis 13 (Remagen, Sinzig, VG Brohltal, VG Bad Breisig) an, um das Direktmandat zu gewinnen.

@susanne_nach_mainz

#aufeinwortmitsusanne

Zukunft der KiTa – Rückblick zum digitalen Austausch mit Susanne Müller und Christoph Schmitt

In der letzten Woche gab es einen interessanten fachlichen Austausch mit der SPD-Landtagskandidatin Susanne Müller, dem Bundestagskandidaten Christoph Schmitt und der Vorsitzenden des KiTa-Fachverbandes Claudia Theobald sowie interessierten Pädagogen und ErzieherInnen. Coronabedingt musste dieser Austausch digital stattfinden

Susanne Müller begrüßte die Teilnehmenden und stellte einleitend fest, wie prägsam und bedeutsam die Phase der frühkindlichen Bildung für die Sozialisation von Kindern sei. Susanne Müller führte aus, dass es ein der Grundlagen des sozialdemokratischen Bildungsverständnisses sei, dass gute Bildung und Erziehung unabhängig vom Geldbeutel der Eltern sein muss. Vom Kindergarten bis zur Hochschule sollte nicht die soziale Herkunft bestimmen, welche Bildungschancen ein Kind erhält. Hierfür wird sich die SPD aber auch die Kandidatin einsetzen. Seit 2007 wurden die Kindergartenbeiträge durch die SPD-geführte Landesregierung schrittweise abgebaut – ein bedeutsamer Schritt in Richtung der Chancengleichheit von Kindern.

Susanne Müller möchte sich auch dafür einsetzen, dass in der Region die vorhandenen Kitas ausgebaut werden und damit auch Familien und Alleinerziehenden ermöglicht wird, Familie und Beruf guten Wissens vereinbaren zu können. Regional fehlen immer noch KiTa-Plätze, hier ist Nachholbedarf. „Dafür bedarf es auch höherer Zuschüsse von Bund und Land. Hierfür wollen wir uns auf allen Ebenen stark machen“, verspricht Christoph Schmitt.

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde gab Claudia Theobald einen kurzen Input zur historischen Entwicklung der Kindertagesstätte bis zum heutigen Tage. Danach folgte ein spannender fachlicher Austausch mit den zahlreichen Teilnehmern, die vor allem aus dem Spektrum der Kindertagesstätten kam.

Man kam im Teilnehmerfeld überein, dass die Anzahl der Erzieher abhängig von der Gruppengröße sein muss, aber auch das Alter der Kinder bedeutsam dafür ist, wie viel Unterstützung und Betreuung die Kinder haben. Eine interessante Idee des Kita-Fachverbandes ist es auch, die Erzieherausbildung noch stärker in die Hochschulen zu holen. Dies verändere die Ausbildung der Erzieher, würde aber auch dazu führen, dass im Erzieherberuf höhere Gehälter gezahlt würden und damit die Attraktivität des Berufes deutlich gesteigert würde.

Auch über die Zeitkontingente für Verwaltungsstunden wurde gesprochen und darüber, ob die Arbeit von Lernenden während der Ausbildung in die Personalisierung der KiTa eingehen sollte oder nicht.
Alle Teilnehmer waren sich einig, dass die KiTa ein wichtiger Ort der frühkindlichen Bildung ist und alle darin Arbeitenden eine wichtige Bedeutung für die Gesellschaft – gerade in der Pandemie – haben. Susanne Müller dankte anschließend alle Teilnehmenden für Ihren Einsatz in dieser Zeit und zum Ende der Veranstaltung auch Frau Theobald, Vorsitzende des KiTa Fachverbandes Rheinland-Pfalz.

SPD-Landtagskandidatin Susanne Müller stellt Homepage vor

Der SPD-Kreisverband informiert über die neue Homepage der SPD-Landtagskandidatin Susanne Müller, die für den Wahlkreis 13 antritt (Remagen, Sinzig, VG Brohltal, VG Bad Breisig). Die 47-jährige Schulleiterin einer Förderschule und langjähriges SPD-Parteimitglied tritt am 14.03.2021 zur Landtagswahl an, um das Direktmandat im Landkreis zu gewinnen.

Unter der Domain

https://susanne-nach-mainz.de/

stellt sich die Landtagskandidatin interessierten Bürgerinnen und Bürgern vor. Thematische Schwerpunkte des Wahlkampfes liegen – auch berufsbedingt – auf dem Thema der Bildungspolitik aber auch bei der Stärkung von Familien. Ein weiteres zentrales Anliegen ist es auch, die Gesundheitsversorgung und Mobilität im ländlichen Raum zu sichern.

Über weitere Schwerpunkte, Ziele des Wahlkampfes, Standpunkte zu verschiedenen Themenstellungen aber auch Persönliches aus der Vita von Susanne Müller informiert die Homepage der Kandidatin.

Unter der Rubrik des „Blogs“ werden aktuelle Themen, Besuche, Einladungen oder Pressemeldungen geteilt. Darüber hinaus ist es möglich über die Homepage die Kandidatin im Wahlkampf zu unterstützen oder auch direkt Kontakt zu ihr zu bekommen.

Kommt bald Bewegung in die Barbarossastraße? Erste Schritte zur Projektplanung in Sicht

Kommt bald Bewegung in die Barbarossastraße?
Erste Schritte zur Projektplanung in Sicht - Sinziger Vertreter der Ampelkoalition setzen sich bei Verkehrsminister Wissing für rasche Sanierung der maroden Verkehrsachse ein

Sinzig/Mainz. Die Barbarossastraße wartet seit vielen Jahren auf ihre Sanierung. Immer wieder beklagte die Stadtpolitk den Zustand dieser innerstädtischen Achse, die als Landesstraße 82 in der Verantwortung des Landes liegt. Doch passiert ist nichts. Anfang des Jahres haben die Sinziger Vertreter der in Mainz regierenden Ampelkoalition aus SPD, Grünen und FDP einen Brief an Verkehrsminister Volker Wissing (FDP) geschrieben.  Sie erhofften sich Informationen, ob die Barbarossastraße wenigstens bis zur Landesgartenschau 2022 in Bad Neuenahr-Ahrweiler saniert wird. Und es scheint sich tatsächlich etwas zu tun.

Laut einem Brief des Landesbetriebs Mobilität (LBM), der jetzt bei der Stadt eintraf, ist die Sanierung der Barbarossastraße nicht nur im Investitionsprogramm des LBM 2019 bis 2023 gelandet - es sollen jetzt auch die ersten Schritte zur detaillierteren Vorplanung beginnen. Dabei geht es darum, die genauen Sanierungsbereiche und die Kosten zu ermitteln. Auch auf Seiten der Stadt sind Vorplanungen nötig, denn die Erneuerung der Bürgersteige wird im Zuge der Maßnahme wohl ebenfalls umgesetzt.

„Seit vielen Jahren warten wir Sinziger Bürgerinnen und Bürger vergeblich darauf, dass eine unserer wichtigsten innerörtlichen Verkehrsachsen in einen anständigen Zustand versetzt wird“, schrieben die  Fraktionschefs Hartmut Tann (SPD), Hardy Rehmann (Grüne) und Volker Thormann (FDP) im Februar an den Minister.

Die Antwort kam recht schnell. „Die Sanierung der Barbarossastraße in Sinzig wurde als mittelfristig umzusetzende Maßnahme in den Investitionsplan aufgenommen“, so Wissing. Eine abschließende Entscheidung darüber, wann das Vorhaben in die „konkreten jahresbezogenen Bauprogramme“ eingestellt werden könne, hänge vom „Verlauf der planerischen und vorbereitenden Maßnahmen sowie von den zur Verfügung stehenden Investitionsmitteln“ ab. Darüber entscheide der Landtag.

„Wir hätten uns eine noch klarere Aussage gewünscht“, räumten die Kommunalpolitiker ein. Gleichwohl bewerten sie ihre Initiative auf Grund des Bestätigungsschreibens des LBM als Erfolg. „Wir erwarten aber jetzt von der Mainzer Ampelkoalition noch vor der Landtagswahl 2021 zumindest ein Signal, dass die Barbarossastraße tatsächlich im konkreten Bauprogramm bis 2023 umgesetzt wird“, betonten Rehmann, Tann und Thormann.

Erklärung der Sinziger Stadtratsfraktionen zu den Morden in Hanau

Erklärung der Sinziger Stadtratsfraktionen zu den Morden in Hanau

Die unterzeichnenden Fraktionen des Stadtrates Sinzig trauern gemeinsam um die Opfer der rassistischen Morde in Hanau.
Unsere Gedanken sind bei den Familien und den Menschen, die den Opfern nahestanden.
Wir verurteilen die Morde von Hanau. In den letzten 30 Jahren sind mehr als 200 Menschen aus rassistischen Motiven in Deutschland ermordet worden. Doch wir nehmen Morde, Brandstiftungen und körperliche Gewalt - seien sie rassistisch, ethnisch oder weltanschaulich motiviert - in unserer freiheitlichen und vielfältigen Gesellschaft nicht schweigend hin. Sie sind unter keinen Umständen zu rechtfertigen.
Der Nährboden für solche Taten sind Worte des Hasses, der Ausgrenzung und Verachtung, wie wir sie nun schon etliche Jahre auch in unseren Parlamenten und in der politischen Diskussion hören. Es spielt keine Rolle, ob die Gewalttäter selbst psychisch gestört oder gar schuldunfähig sein könnten. Das ist nur für das Strafmaß relevant. Entscheidend ist, dass ihre Taten sich auf ein
Klima des Hasses gegen Minderheiten gründen. Wir müssen alles tun, um diesen Taten den Nährboden zu entziehen. Seitdem in unserem Land das Unsagbare immer lauter wird, nehmen
rassistische Gewalttaten zu. Aus Worten werden Taten. Wer Menschen in Not nur als Flüchtlingswelle sehen kann, offenbart den Verlust von Menschlichkeit. Gruppenbezogene Diffamierung beraubt Menschen ihrer Individualität und senkt die Schwelle für Gewalt gegen sie. Ausgrenzung und Terror gegen Minderheiten kennzeichnen Unrechtsstaaten. In unserem Land haben sie keinen Platz.
Mitbürger und Mitbürgerinnen mit Migrationshintergrund bereichern seit Jahren unser Leben und die Kultur in unserer Heimatstadt Sinzig. Viele von ihnen sind seit Langem sehr gut integriert. Wir fordern alle Sinziger und Sinzigerinnen dazu auf, sich für unsere Werte der Freiheit und Gleichheit zu engagieren und das gute Zusammenleben in Sinzig unabhängig von Herkunft, Religion und Aussehen weiter zu fördern.
Wir setzen uns weiterhin in Sinzig und darüber hinaus für eine vielfältige Gesellschaft ein, in der alle Menschen ohne Angst und in Frieden miteinander leben können.

Stadtratsfraktion Sinzig Bündnis 90/Die Grünen
Stadtratsfraktion Sinzig CDU
Stadtratsfraktion Sinzig FDP
Stadtratsfraktion Sinzig FWG
Stadtratsfraktion Sinzig SPD

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