Pressemitteilung
Am 24. August besuchten der SPD-Bundestagskandidat Christoph Schmitt und Alexander Schweitzer, Staatsminister, das Caritas Zentrum in Mendig. Begleitet wurden beide von Stadtbürgermeister Hans-Peter Ammel und SPD-Ortsvereinsvorsitzendem Ralf Kraut.
Begrüßt wurden die Sozialdemokraten unter anderem von Einrichtungsleiterin Klaudia Racke-Hackenbruch und Thomas Buckler, Geschäftsführer der St. Raphael Caritas Alten- und Behindertenhilfe GmbH (St. Raphael CAB).
Beide stellten den Besuchern ihre Einrichtung vor. Im Caritas Zentrum werden Wohn- und Lebensräume sowie Tagesförderung für erwachsene Menschen mit geistiger und körperlicher Behinderung sowie unterschiedlichem Unterstützungsbedarf verwirklicht.
„Unsere Einrichtung umfasst zwei Wohnheime und 8 Wohnhäuser in Mendig, Polch und Mayen. Mit unserem breit gefächerten gemeindeintegrierten Angebotsspektrum ermöglichen wir sowohl offene Wohn-, Lebens- und Beschäftigungsformen als auch stark sichernde Begleitstrukturen“, erläuterte Klaudia Racke-Hackenbruch.
Aktuell baut die St. Raphael CAB eine neue Immobilie für 24 Menschen mit Behinderung in Mayen.
Geschäftsführer Thomas Buckler unterstrich: „Es ist unsere Kernaufgabe, aus dem Selbstverständnis der Caritas Leistungen in der Alten- und Behindertenhilfe zu erbringen. Wir werden auch weiterhin individuelle und qualitativ hochwertige Hilfen in der Region anbieten. Dabei sind wir uns bewusst, dass das engagierte Arbeiten und die hohe Identifikation all unserer Mitarbeiter entscheidende Grundlagen des Erfolges sind.“
Alexander Schweitzer brachte den Mitarbeitenden eine große Wertschätzung entgegen und betonte, die Arbeit der vielen Pflege- und Assistenzfachkräfte verdiene höchste Anerkennung. „Der Landesregierung sei ein ständiger Austausch mit den Leistungserbringern im Bereich Soziales sehr wichtig.“ Thematisiert wurde in der Runde natürlich auch die Herausforderung, Fachpersonal im Bereich der Pflegeberufe und der pädagogischen Fachkräfte zu gewinnen. „Die Fachkräftesicherung in diesen Berufen ist seit Jahren ein Schwerpunkt der rheinland-pfälzischen Landesregierung. Vor allem durch eine Steigerung der Ausbildungszahlen und bessere Beschäftigungs- und Rahmenbedingungen wollen wir mit unseren Partnern dafür sorgen, dass auch zukünftig in Rheinland-Pfalz die gute medizinische und pflegerische Versorgung durch ausreichend und gut ausgebildete Fachkräfte sichergestellt ist", betonte Schweitzer.
Abgerundet wurde der Besuch von Alexander Schweitzer zur Freude von Stadtbürgermeister Hans-Peter Ammel mit einem Eintrag des rheinland-pfälzischen Ministers in das Goldene Buch der Stadt Mendig.
Die SPD Kreistagsfraktion erneuert mit einem weiteren Antrag ihre Forderungen nach Luftfilteranlagen für die Schulen in Kreisträgerschaft. In dem Antrag heißt es, dass die kreiseigenen Schulen zeitnah mit geeigneten Luftreinigungsanlagen auszustatten sind um für einen bestmöglichen Gesundheitsschutz für alle Schüler*innen und Lehrer*innen zu sorgen. Die Sozialdemokraten wollen die Kreisverwaltung Ahrweiler damit drängen, in der Frage endlich tätig zu werden. Neben der Prüfung, für welche Klassen stationäre raumlufttechnische Anlagen angeschafft werden können, die durch Förderprogramme der Landes- und der Bundesregierung gefördert werden, verlangt der SPD-Antrag, dass für alle Klassen der Stufe 5 und 6 (und in den von diesen genutzten Fachräumen) sowie für die Klassen 1- 4 der Förderschulen sofort mobile Luftfilteranlagen angeschafft werden.
Ein nahezu gleichlautender Antrag der SPD aus Juni wurde mit dem Verweis der Kreisverwaltung auf bereits laufende Prüfungen bisher nicht in den politischen Gremien behandelt.
„Nun beginnt das neue Schuljahr für Schüler*innen und Lehrer*innen im Kreis Ahrweiler aufgrund der Flutkatastrophe ohnehin unter enorm schweren Bedingungen. Aber auch die Corona-Pandemie ist noch nicht vorbei. Wir erleben schon jetzt deutlich steigende Infektionszahlen, insbesondere bei Kindern. Da viele Kinder in absehbarer Zeit noch über keinen Impfschutz verfügen werden, müssen wir das Ansteckungsrisiko in den Schulen bestmöglich minimieren. Neben dem Lüften der Schulklassen sollten mit Nachdruck auch alle wirksamen technische Möglichkeiten genutzt werden, um die Virusbelastung in der Raumluft zu senken.“ begründet Christoph Schmitt, Fraktionsvorsitzender der SPD Kreistagsfraktion den erneuten Vorstoß. „Wir erwarten nicht trotz, sondern gerade wegen der schwierigen Situation der Schulen an der Ahr, dass die Kreisverwaltung nun endlich tätig wird“ so Schmitt weiter.
Der Antrag soll am 13. September im Werksausschuss des Eigenbetriebes Schul- und Gebäudemanagement beraten werden.SPD im Kreis Ahrweiler fordert erneut Luftfilteranlagen für Schulen
Die SPD Kreistagsfraktion erneuert mit einem weiteren Antrag ihre Forderungen nach Luftfilteranlagen für die Schulen in Kreisträgerschaft. In dem Antrag heißt es, dass die kreiseigenen Schulen zeitnah mit geeigneten Luftreinigungsanlagen auszustatten sind um für einen bestmöglichen Gesundheitsschutz für alle Schüler*innen und Lehrer*innen zu sorgen. Die Sozialdemokraten wollen die Kreisverwaltung Ahrweiler damit drängen, in der Frage endlich tätig zu werden. Neben der Prüfung, für welche Klassen stationäre raumlufttechnische Anlagen angeschafft werden können, die durch Förderprogramme der Landes- und der Bundesregierung gefördert werden, verlangt der SPD-Antrag, dass für alle Klassen der Stufe 5 und 6 (und in den von diesen genutzten Fachräumen) sowie für die Klassen 1- 4 der Förderschulen sofort mobile Luftfilteranlagen angeschafft werden.
Ein nahezu gleichlautender Antrag der SPD aus Juni wurde mit dem Verweis der Kreisverwaltung auf bereits laufende Prüfungen bisher nicht in den politischen Gremien behandelt.
„Nun beginnt das neue Schuljahr für Schüler*innen und Lehrer*innen im Kreis Ahrweiler aufgrund der Flutkatastrophe ohnehin unter enorm schweren Bedingungen. Aber auch die Corona-Pandemie ist noch nicht vorbei. Wir erleben schon jetzt deutlich steigende Infektionszahlen, insbesondere bei Kindern. Da viele Kinder in absehbarer Zeit noch über keinen Impfschutz verfügen werden, müssen wir das Ansteckungsrisiko in den Schulen bestmöglich minimieren. Neben dem Lüften der Schulklassen sollten mit Nachdruck auch alle wirksamen technische Möglichkeiten genutzt werden, um die Virusbelastung in der Raumluft zu senken.“ begründet Christoph Schmitt, Fraktionsvorsitzender der SPD Kreistagsfraktion den erneuten Vorstoß. „Wir erwarten nicht trotz, sondern gerade wegen der schwierigen Situation der Schulen an der Ahr, dass die Kreisverwaltung nun endlich tätig wird“ so Schmitt weiter.
Der Antrag soll am 13. September im Werksausschuss des Eigenbetriebes Schul- und Gebäudemanagement beraten werden.SPD im Kreis Ahrweiler fordert erneut Luftfilteranlagen für Schulen
Die SPD Kreistagsfraktion erneuert mit einem weiteren Antrag ihre Forderungen nach Luftfilteranlagen für die Schulen in Kreisträgerschaft. In dem Antrag heißt es, dass die kreiseigenen Schulen zeitnah mit geeigneten Luftreinigungsanlagen auszustatten sind um für einen bestmöglichen Gesundheitsschutz für alle Schüler*innen und Lehrer*innen zu sorgen. Die Sozialdemokraten wollen die Kreisverwaltung Ahrweiler damit drängen, in der Frage endlich tätig zu werden. Neben der Prüfung, für welche Klassen stationäre raumlufttechnische Anlagen angeschafft werden können, die durch Förderprogramme der Landes- und der Bundesregierung gefördert werden, verlangt der SPD-Antrag, dass für alle Klassen der Stufe 5 und 6 (und in den von diesen genutzten Fachräumen) sowie für die Klassen 1- 4 der Förderschulen sofort mobile Luftfilteranlagen angeschafft werden.
Ein nahezu gleichlautender Antrag der SPD aus Juni wurde mit dem Verweis der Kreisverwaltung auf bereits laufende Prüfungen bisher nicht in den politischen Gremien behandelt.
„Nun beginnt das neue Schuljahr für Schüler*innen und Lehrer*innen im Kreis Ahrweiler aufgrund der Flutkatastrophe ohnehin unter enorm schweren Bedingungen. Aber auch die Corona-Pandemie ist noch nicht vorbei. Wir erleben schon jetzt deutlich steigende Infektionszahlen, insbesondere bei Kindern. Da viele Kinder in absehbarer Zeit noch über keinen Impfschutz verfügen werden, müssen wir das Ansteckungsrisiko in den Schulen bestmöglich minimieren. Neben dem Lüften der Schulklassen sollten mit Nachdruck auch alle wirksamen technische Möglichkeiten genutzt werden, um die Virusbelastung in der Raumluft zu senken.“ begründet Christoph Schmitt, Fraktionsvorsitzender der SPD Kreistagsfraktion den erneuten Vorstoß. „Wir erwarten nicht trotz, sondern gerade wegen der schwierigen Situation der Schulen an der Ahr, dass die Kreisverwaltung nun endlich tätig wird“ so Schmitt weiter.
Der Antrag soll am 13. September im Werksausschuss des Eigenbetriebes Schul- und Gebäudemanagement beraten werden.
Ortsbürgermeister Armin Seiwert und der örtliche SPD-Vorsitzende Bruno Müller führten den Bundestagskandidaten Christoph Schmitt (SPD) kürzlich durch Kirchwald.
Zunächst erläuterten Seiwert und Müller die Pläne für das Neubaugebiet am Ortsrand. Hier sollen in naher Zukunft zehn weitere Bauplätze entstehen. „Für die Ortsgemeinde war es hier von Vorteil, dass der Gesetzgeber vor einigen Jahren durch Anpassungen im Baugesetzbuch ein beschleunigtes Verfahren für Bebauungspläne möglich gemacht hat. So können wir schon bald mit der Erschließung beginnen“ erläuterte Bruno Müller.
Ein weiteres Thema des Besuchs: der Wandertourismus. “Kirchwald ist traumhaft in der schönen Vordereifel gelegen und bietet tolle Aussichten in alle Richtungen. Daher ist der Panoramawanderweg rund um Kirchwald mit seinen tollen Ausblicken auch sehr beliebt bei Wanderer von nah und fern“ berichtete Ortsbürgermeister Armin Seiwert stolz.
Beeindruckt zeigte sich der SPD Bundestagskandidat Christoph Schmitt nach der Ortsbegehung insbesondere über das hohe bürgerschaftliche Engagement in Kirchwald.
So wurde der Dorfplatz mit viel Einsatz der Bürgerinnen und Bürger vor Ort ehrenamtlich neugestaltet und vor kurzem erst der Zugang zum Friedhof erleichtert. “Kirchwald ist eines von vielen großartigen Beispielen für bürgerschaftliches Engagement der Menschen vor Ort. Es ist toll, dass das Ehrenamt in unserer Region so groß geschrieben wird. Dies gilt es auch in Zukunft politisch zu unterstützen und zu stärken” so Christoph Schmitt abschließend.
Die Insolvenzantragspflicht für in Not geratene Unternehmen soll verlängert werden. Dies hat das Bundeskabinett beschlossen.
SPD-Generalsekretär Marc Ruland, SPD-Spitzenkandidat Thomas Hitschler und der SPD-Kandidat für die Bundestagswahl Christoph Schmitt begrüßen diesen Beschluss: „Das ist eine wichtige Nachricht für die unverschuldet durch die Flut in Not geratenen Unternehmen. Es ist gut, dass die Bundesregierung schnell gehandelt und den Weg für die Verlängerung freigemacht hat. Das verschafft den Unternehmen Luft und verhindert, dass sie wegen der noch ausstehenden Finanzmittel Pleite gehen müssen. Das sichert Existenzen und auch Arbeitsplätze. Mit diesem Instrument haben wir auch in der Corona-Krise schon gute Erfahrungen gemacht.“
Die SPD-Politiker wiesen darauf hin, dass sich jetzt der Bundestag und der Bundesrat unverzüglich mit dem Beschluss des Bundeskabinetts befassen müsse – dafür müssten jetzt Sondersitzungen in Berlin stattfinden.
Ruland, Hitschler und Schmitt unterstrichen auch die Forderung von Ministerpräsidentin Malu Dreyer nach einem Nationalen Aufbaufonds, der über ein Bundesgesetz geregelt werden sollte und auch unverzüglich auf den Weg gebracht werden müsse. „Die Menschen sind in großer Not, sie packen unverdrossen, soweit es ihnen möglich ist, alle solidarisch selbst mit an, aber sie brauchen jetzt schnellstens auch Unterstützung in Form eines Nationalen Aufbaufonds. Hier zählt jeder Tag.“
Die Regelung zur Aussetzung der Insolvenzantragpflicht soll rückwirkend ab dem 10. Juli bis zum 31. Oktober 2021 gelten.
Der SPD Bundestagskandidat im Wahlkreis Ahrweiler/Mayen, Christoph Schmitt, bietet am 17. August von 13.00 bis 14.30 Uhr wieder seine regelmäßige telefonische Sprechstunde für alle Bürgerinnen und Bürger im Kreis Ahrweiler, der Städte Andernach und Mayen sowie der Verbandsgemeinden Maifeld, Mendig, Pellenz und Vordereifel an. Alle Interessierten können sich gerne anmelden per E-Mail an info@christophschmitt.com oder per WhatsApp oder SMS an 0151 46280768 und werden dann in der Sprechstunde von Christoph Schmitt angerufen. Während der Sprechstunde kann Christoph Schmitt auch direkt unter 0151 46280768 angerufen werden.
„Mein Selbstverständnis als Kandidat für ein politisches Amt ist jederzeit für alle Bürger*innen ansprechbar zu sein. Ich habe für jede Frage ein offenes Ohr und werde immer versuchen mich bestmöglich um die Anliegen der Bürger*innen zu kümmern. Selbstverständlich können daher auch individuelle Termine für ein Gespräch vereinbart werden“, so der SPD Bundestagskandidat Christoph Schmitt.