28.01.2019 in Veranstaltungen

Neujahrempfang der SPD - einen Blick in die Zukunft wagen

 
Sabine Bätzing-Lichtenthäler auf dem Neujahrsempfang der Sinziger SPD

Am 25. Januar luden die SPD-Ortsvereine Bad Bodendorf und Sinzig zum traditionellen Neujahrsempfang ins Sinziger Schloss. Auf der gut besuchten Veranstaltung widmeten sich die Ortsvereine in diesem Jahr dem Blick in die Zukunft.

Zunächst wagte Martin Eggert, stellvertrender Fraktionsvorsitzender der SPD im Sinziger Stadtrat, einen ebenso nachdenklichen wie optimistischen Ausblick auf das kommende Jahr 2019.

Die Grundwerte der SPD seien es, die auch der Sinziger SPD in den vergangenen 111 Jahren ein wichtiger Kompass bei politischen Entscheidungen gewesen seien. "Solidarität mit den Bedürftigen, respektvoller Umgang mit dem politischen Gegner, Orientierung an der Sache, dafür steht die SPD auch und gerade in einer Welt, die zunehmend von nationalistischen Populisten bestimmt wird" so Eggert. So gerüstet habe die Sinziger SPD in den vergangenen Jahren viel erreicht: die Entscheidungen zum Bahnhof, zu neuen Kindertagesstätten, zur Mensa der Realschule "plus" und zur Schulsporthalle in Bad Bodendorf, dem Kunstrasensportplatz in Westum und andere mehr trügen die Handschrift der Sinziger SPD. So könne die SPD selbstbewußt in das neue Jahr gehen und wolle die Kommunalpolitik orientiert an diesem Kompass mitgestalten. Im Jahr der Kommunalwahlen gelte es dabei, einerseits das Erreichte zu kommunizieren, andererseits aber auch, den Bürgern weiterhin zuzuhören.

Im Anschluss sprach Frau Ministerin Bätzing-Lichtenthäler als diesjähriger Ehrengast zum Thema "Arbeit 4.0". In ihrem Vortrag beleuchtete sie Chancen und Risiken, die die Digitalisierung der Arbeitswelt mit sich bringt. Es gebe zahlreiche Studien, so die Minsterin, die von einer starken Zunahme der Automatisierung von Tätigkeiten ausgingen und vor der Gefahr des Arbeitsplatzverlustes für viele Beschäftgte warnten. Die zunehmende Digitalisierung der Arbeitswelt sei unabwendbar, jedoch dürfe die Politik den Kopf nicht in den Sand stecken: "Wir müssen die Zukunft gestalten" so die Minsterin, "denn unsere Verantwortung ist es, alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in die digitale Zukunft mitzunehmen." Herausforderungen stünden bevor, etwa hinsichtlich der betrieblichen Mitbestimmung, des Arbeitsschutzes aber auch des Datenschutzes. "Wir in Rheinland-Pfalz wollen auf diese Herausforderungen gemeinsam mit den Sozialpartnern im Land schlüssige Antworten finden" beschrieb die Ministerin die Strategie der Landesregierung und stellte den Anwesenden die Grundzüge einer'Roadmap'für die weitere Entwicklung vor: Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Betriebsräte aber auch Unternehmen sollen durch Weiterbildung für den "Arbeitsmarkt 4.0" ertüchtigt werden. Weiterbildung sei der Schlüssel für die erfolgreiche Bewältigung der bevorstehenden Herausforderungen. Mit der Einladung an die Bürgerinnen und Bürger, diese Roadmap mitzugestalten, schloss die Ministerin ihren Vortrag, der mit anhaltendem Beifall bedacht wurde.
 

 

08.01.2019 in Pressemitteilung

Die Wahrheit und Frau Schmidt-Federkeil

 

Frau Schmidt-Federkeil hat sich letzthin im Zusammenhang mit der Nichtentlastung des ehemaligen Sinziger Bürgermeisters häufiger kritisch geäußert. Ihre sogenannten Faktenchecks münden darin, den Ratsfraktionen der FWG, der GRÜNEN und der SPD „nachweisliche Falschaussagen“ zu unterstellen. Sie könnte es besser wissen.

So bezeichnete Frau Schmidt-Federkeil die Aussage der drei Ratsfraktionen als Lüge, der Rechnungsprüfungsausschuss habe mit nur einer Gegenstimme die Nichtentlastung des Bürgermeisters beschlossen oder bestreitet die Existenz von Schreiben der Kommunalverwaltung, obwohl die Aktenlage eindeutig die Richtigkeit der Aussagen der Ratsfraktionen bestätigt. Auch weitere von ihr als "Lügen" bezeichnete Aussagen der drei Ratsfraktionen wurden mittlerweile als in Wirklichkeit wahr belegt.

Als einen weiteren Tiefpunkt des Umgangs mit Ratsmitgliedern empfinden wir die Anleihe aus der Tierwelt von Frau Schmidt-Federkeil, indem sie den langjährigen Fraktionsvorsitzenden der FWG und derzeitigen zweiten Kreisbeigeordneten mit der Aussage "vom Schoßhund zum Terrier" herabwürdigt. Dies insbesondere vor dem Hintergrund ihrer öffentlich zitierten Aussage von der Gründungssitzung ihrer Wählervereinigung, man werde es "nicht zulassen, dass Diffamierungen und Beleidigungen anstelle einer demokratischen Streitkultur treten". Die Einhaltung dieses Maßstabes ist für Frau Schmidt-Federkeil offenbar eine Aufgabe nur der anderen.

Wir weisen darauf hin, dass der Landesrechnungshof (LRH) verschiedene Feststellungen im Zusammenhang mit der sog. Dienstwagenaffäre getroffen hat, z. B. zu einer fehlenden Anrechnung des Dienstwagens auf die Besoldung, einer fehlenden Ermittlung der Privatnutzung oder einer nicht vollständigen Versteuerung. Es ist gesetzlicher Auftrag des Stadtrates, über diese Feststellungen – ggf. auch öffentlich – zu beraten. Die unwahren Behauptungen von Frau Schmidt-Federkeil halten das Thema in der öffentlichen Diskussion und schaden letztlich auch dem ehemaligen Bürgermeister. Dabei hat der Stadtrat für die Zukunft der Stadt wichtigere Projekte auf den Weg gebracht, die ihr Interesse verdienten.

Wir wünschen Frau Schmidt-Federkeil, dass es nun auch ihr im kommenden Jahr gelingt, den eigenen Ansprüchen an Respekt, Wahrheit und Sachlichkeit gerechter zu werden.

Martin Eggert

Stellvertretender Sprecher der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Sinzig

 

10.12.2018 in Veranstaltungen

Stefan Gritzner ist Sinziger Skatmeister 2018 - Schlussspurt führt aufs Treppchen

 
Thorsten Schomann überreicht Stefan Gritzner den Siegerpokal

Im gemütlich hergerichteten Bootshaus ging die Spielserie der Sinziger Skatmeisterschaften 2018 mit einer Überraschung zu Ende.
Auch der Finaltag war wieder von Marga Drenk und ihrem SPD-Team bestens organisiert. Die Spieler wurden von den Wirtsleuten aufmerksam betreut. So stand zwei spannenden Spielrunden in angenehmer Atmosphäre nichts im Wege.
Wie in jeder Saison konnten sich alle Teilnehmer des letzten Spieltags Geld- oder Sachpreise freuen. Der Tagessieg gelang Heribert Höpfner mit 2.397 Punkten, dem zweitbesten Ergebnis der ganzen Serie. Ihm folgten Wolfgang Tewes mit 2.036 und Walter Wenzel mit 1.755 Punkten.

Dass bei jedem Teilnehmer die zwei schwächsten Ergebnisse oder ausgelassene Spieltage gestrichen wurden, bevor der Sinziger Skatmeister 2018 ermittelt wurde, brachte die Tabelle noch einmal gehörig durcheinander. Die Meisterschaft 2018 sicherte sich zwar erwartungsgemäß Stefan Gritzner mit 11.143 Punkten. Aber auf den Platz zwei schob sich Heribert Höpfner (10.222) und auf Platz drei Wolfgang Tewes (10.123) vor. Viel zu tun hatte Thorsten Schomann, der launig die Ehrung der Sieger vornahm und die zunächst Widerstand leistenden Pokale und Geldpreise schließlich dann doch an den Mann brachte. Am Ende des langen Abends verabschiedeten sich die Spieler fröhlich mit einem herzlichen „Danke schön!“ und „Auf Wiedersehen!“ von Marga Drenk, denn die hatte auf besorgte Nachfrage hin zuvor versichert: „Im nächsten Jahr werden die Karten wieder neu gemischt.“

 

25.11.2018 in Veranstaltungen

Alles noch offen - siebter Spieltag der SPD-Preisskatrunde

 

Nach zwei abwechslungsreichen Spielrunden brachte die vorletzte Etappe der Tour de Skat noch keine Vorentscheidung für die Sinziger Skatmeisterschaft 2018. Im Westumer Gasthaus „Zur Post“ warf der siegreiche Georg Bullok (2.006 Punkte)  ebenso wie der Zweitplazierte André Lehmann (1.870 Punkte) schon einmal seinen Hut in den Ring. Über den dritten Platz freute sich Gerhard Stollwerk (1.813 Punkte). Die bisherigen Favoriten konnten sich nicht entscheidend von den Verfolgern absetzen. „So bleibt es spannend bis zum letzten Spieltag!“ freute sich Organisatorin Marga Drenk mit ihrem Team.
Das Finale findet am 7. Dezember 2018 ab 19:30 Uhr traditionell wieder im adventlichen Bootshaus statt. Neben Geld- und Sachpreisen für die Tagesergebnisse -zum Saisonabschluss für alle Teilnehmer-  werden auch die Geldpreise und Pokale für die Saisonbesten, die Sinziger Skatmeister 2018 ausgespielt. 

 

Termine

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21.05.2019, 19:30 Uhr - 21:00 Uhr "Europa am Scheideweg" Diskussion dem SPD- Europa-Abgeordneten Norbert Neuser
Die SPD und Frank Müller, Ihr Bürgermeister-Kandidat für Altenahr, laden ein zur Diskussion mit Norbert Neuser, …

03.06.2019, 20:00 Uhr Vorstandssitzung des SPD-Ortsvereins Sinzig

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