Auf Antrag der SPD Fraktion hatte sich der Verbandsgemeinderat Brohltal im Frühjahr nach intensiven Beratungen für die Anschaffung von mobilen Luftfilteranlagen ausgesprochen. Inzwischen konnten alle 51 Klassenräume der Grundschulen in der Verbandsgemeinde Brohltal mit hochwertigen und hocheffizienten Luftreinigungsanlagen ausgestattet werden, die die Virenbelastung in den Räumen erheblich reduzieren.
Bei einem Besuch der Grundschule in Niederdürenbach konnte sich Christoph Schmitt, SPD-Bundestagskandidat und Verbandsgemeinderatsmitglied gemeinsam mit Bürgermeister Johannes Bell, SPD-Fraktionssprecher Frank Klapperich und dessen Stellvertreter Andreas Schmitt ein Bild von den neuen Anlagen machen.
„Es freut mich, dass nun alle Grundschulen mit den Luftfilteranlagen ausgestattet wurden. Während andere Kommunen noch immer diskutieren, ob man sich diese Geräte leisten sollte, hat der Verbandsgemeinderat Brohltal auf unseren Antrag hin Verantwortung übernommen und gehandelt. Die Gesundheit unserer Kinder und Lehrer*innen ist das höchste Gut, es war und bleibt unsere Pflicht sich dafür stark zu machen“, zeigt sich Christoph Schmitt zufrieden.
Johannes Bell und die Vertreter der Sozialdemokraten konnten sich vor Ort davon überzeugen, dass die angeschafften Geräte leise und effizient arbeiten und wenig Platz in Anspruch nehmen. Bürgermeister Bell konnte zudem berichten, dass die Beschaffung und der Einbau der Geräte sehr zeitnah und reibungslos durch eine Firma aus dem Brohltal erfolgte.
Einig war man sich, dass der Wert von Schulen in den letzten Monaten noch deutlicher geworden ist: „Es geht dabei nicht nur um Computer, Tablets oder eine schnelle Internetanbindung. Sondern es geht auch um die Gesundheit der Schülerinnen und Schüler und der Lehrerinnen und Lehrer. Durch die Anschaffung der Luftfilteranlagen können wir unseren Kindern und dem Lehrpersonal mit Blick auf den Herbst einen deutlich höheren Schutz vor möglichen Ansteckungen bieten. Eine finanzielle Beteiligung von Land oder Bund hätten wir uns an dieser Stelle allerdings auch gewünscht“.
Hierfür möchte sich Bundestagskandidat Christoph Schmitt gerne einsetzen: „Wir benötigen auch in anderen Kommunen in der Region ähnliche Anlagen. In den Schulen und in den Kitas. Daher habe ich für die SPD Fraktion im Kreistag Ahrweiler einen ähnlichen Antrag gestellt, mit dem Ziel, die Schulen in Trägerschaft des Landkreises Ahrweiler mit Luftfilteranlagen auszustatten. Daneben führt die inzwischen deutlich ausgeweitete Förderung des Bundes von bis zu 80% Zuschuss für Raumlufttechnische Anlangen nun hoffentlich dazu, dass auch andere Kommunen in der Region in den Schutz ihrer Kinder investieren.“
Der SPD Bundestagskandidat im Wahlkreis Ahrweiler/Mayen, Christoph Schmitt, bietet am 2. Juli von 12.30 bis 14.00 Uhr wieder eine telefonische Sprechstunde für alle Bürgerinnen und Bürger im Kreis Ahrweiler, der Städte Andernach und Mayen sowie der Verbandsgemeinden Maifeld, Mendig, Pellenz und Vordereifel an. Alle Interessierten können sich gerne anmelden per E-Mail an info@christophschmitt.com oder per WhatsApp oder SMS an 0151 46280768 und werden dann in der Sprechstunde von Christoph Schmitt angerufen. Während der Sprechstunde kann Christoph Schmitt auch direkt unter 0151 46280768 angerufen werden.
„Mein Selbstverständnis als Kandidat für ein politisches Amt ist jederzeit für alle Bürger*innen ansprechbar zu sein. Ich habe für jede Frage ein offenes Ohr und werde immer versuchen mich bestmöglich um die Anliegen der Bürger*innen zu kümmern. Selbstverständlich können daher auch individuelle Termine für ein Gespräch vereinbart werden“, so der SPD Bundestagskandidat Christoph Schmitt.
Die Sicherstellung der ärztlichen Versorgung und der Pflege im ländlichem Raum ist eine der größten Herausforderungen der nächsten Jahre. Auch im Landkreis Ahrweiler und im Landkreis Mayen-Koblenz steigt der Anteil älterer Menschen mit einem hohen medizinischen Versorgungsbedarf. Zugleich wird die Zahl der (Haus-)Ärzte nicht steigen. Daher bedarf es neuer innovativer Konzepte um die Qualität der ärztlichen Versorgung und der Pflege zu stärken.
SPD-Bundestagskandidat Christoph Schmitt und SPD-Landtagsabgeordnete Susanne Müller informierten sich nun in einem Online-Treffen über das Projekt „HandinHand“.
Das Projekt ist ein neues und innovatives ergänzendes Angebot zur Versorgung von älteren chronisch kranken Menschen im ländlichen Raum.
Im Gespräch mit Projektleiter Prof. Dr. Gunther Lauven und der Leiterin des Pflegeexperten-Centers Silke Doppelfeld, tauschte man sich über die ersten Erfahrungen des Modellprojekts aus.
„Im Kreis Ahrweiler und in Teilen des Kreises Mayen-Koblenz läuft das Projekt seit März 2020. In diesem Modellprojekt arbeiten Hausärzte und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Pflegeexperten-Centers eng zusammen, eben Hand in Hand. – Das Konzept für dieses Modellprojekt hat die Marienhaus Unternehmensgruppe entwickelt, sie betreibt auch das Pflegeexperten-Center. Vom Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschusses wird das Projekt, das auf drei Jahre befristet ist und wissenschaftlich begleitet wird, mit rund 8 Millionen Euro gefördert“ konnte Prof. Dr. Lauven berichten.
„Ziel es ist, Hausärzte bei der zeitintensiven Begleitung chronisch kranker Menschen zu unterstützen und zu entlasten. In enger Abstimmung mit den Hausärzten der Region besuchen und betreuen wir die Patienten zu Hause“, ergänzte Silke Doppelfeld.
Christoph Schmitt und Susanne Müller zeigten sich begeistert von den ersten Erfahrungsberichten: „Das Projekt könnte ein wichtiger Baustein für die Sicherstellung der ärztlichen Versorgung und Pflege im ländlichen Raum werden und vielleicht auch eine Blaupause für andere ländliche Regionen in Deutschland werden.“
Bis das Projekt „HandinHand“ in die Gesundheits-Regelversorgung aller Krankenversicherter überführt werden kann, ist es aber noch ein langer Weg. Dafür braucht es zunächst noch weitere Teilnehmer*innen sowie valide Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitforschung.
„Ich bin gespannt auf die ersten wissenschaftlichen Ergebnisse und die weiteren Entwicklungen. Das Projekt „HandinHand“ zeigt schon jetzt deutlich, was mit einer Mischung aus kreativen Ideen, Engagement und passendes Förderprogrammen erreicht werden kann“, resümiert Bundestagskandidat Christoph Schmitt und kündigt an, sich im Fall seiner Wahl für weitere solcher Projekte in Berlin stark zu machen.
Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter www.pflegeexperten-center.de.
„Applaus ist nicht genug“ - so bekräftigen viele Menschen ihre Wertschätzung für die Arbeit, die in den Pflegeberufen geleistet wird. Und das nicht nur in Pandemiezeiten. Christoph Schmitt, Bundestagskandidat der SPD für den Wahlkreis Ahrweiler/Mayen, wollte es aber nicht bei Solidaritätsbekundungen belassen, sondern sich stattdessen lieber vor Ort informieren.
Bei seinem Besuch im Seniorenzentrum Maranatha in Sinzig-Bad Bodendorf tausche er sich mit Geschäftsführer Harald Monschau über eine Vielzahl aktueller Themen im Bereich Pflege aus.
Insbesondere die Fragen zu den Arbeitsbedingungen, gerechter Entlohnung und dem Fachkräftemangel sowie die Sorge um die wirtschaftliche Zukunft von Pflegeeinrichtungen wurden gemeinsam diskutiert.
So bekam der Kandidat einen wertvollen Einblick in die Herausforderungen der Altenpflege sowie die Anliegen und Forderungen der Betreiber von Pflegeeinrichtungen an die Politik.
„Wichtigste Voraussetzung für eine qualifizierte Pflege ist aber unser engagiertes freundliches Personal“, erklärte Harald Monschau, der das Familienunternehmen seit vielen Jahren als Geschäftsführer leitet.
Zur Sprache kamen natürlich auch die aktuellen Herausforderungen durch die Corona-Pandemie: „Sowohl für die gesamte Belegschaft als auch für die Bewohner*innen und deren Familien waren die letzten Monate sehr herausfordernd. Allen Beschäftigten in unseren Pflegeeinrichtungen gebührt daher größter Respekt und Anerkennung“ resümiert Christoph Schmitt.
Mit großem Bedauern hat die SPD Sinzig auf eine Verfügung der Stadt reagiert, wonach die Nutzung von ungenehmigten Mountainbike-Trails im Sinziger Stadtwald ab sofort untersagt wird. Konkret geht es dabei um Strecken abseits der offiziellen Waldwege, die im Umfeld der Feuerwehrhütte im Randbereich des Waldes auf dem Ziemert entstanden sind. "Wir halten dieses rigorose Vorgehen für unglücklich", sagte Sabine Eggert vom Vorstand des SPD-Ortsvereins und forderte die Stadt auf, einen Kompromiss zwischen den Bedürfnissen der Mountainbiker und den Bedenken der Verwaltung zu suchen.
Teilweise existieren diese Trails auf dem Ziemert schon seit Jahren und werden vornehmlich von jungen Radfahrerinnen und Radfahrern zum sportlichen Ausgleich genutzt. Aber auch ganze Familien finden sich dort mit Mountainbikes ein, um dort ihrem Hobby nachzugehen. Doch damit soll nach dem Willen der Stadt jetzt Schluss sein. „In jüngster Zeit wurden illegal angelegte Mountainbike-Strecken, sogenannte Trails, im Stadtwald von Sinzig festgestellt. Diese wurden ohne Einverständnis auf dem öffentlichen Eigentum der Stadt mitten durch Waldbestände angelegt“, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadt. Das Anlegen und Nutzen von solchen Radrennstrecken bzw. Trails im städtischen Wald sei aber „generell verboten“, schreibt die Verwaltung und verweist auf eine „massive Veränderung des Waldbodens“ sowie die Folgen für die Naturverjüngung durch das Querfeldeinfahren. Bäume würden beschädigt und es entstünden Kahlflächen, die nicht mehr selbstständig begrünt werden könnten. „Auch die dort lebenden Wildtiere werden empfindlich gestört“, hieß es weiter. Die Stadt kündigte gleichzeitig verstärkte Kontrollen an und drohte mit Bußgeldern.
In den sozialen Netzwerken erntete die Verwaltung für ihre Entscheidung vornehmlich heftige Kritik. Angesichts fehlender Freizeitmöglichkeiten für junge Leute sei die Sperrung der Trails absolut nicht nachvollziehbar. "Bevor Verbote ausgesprochen werden, sollte man der Jugend Alternativen aufzeigen", hieß es dort unter anderem. Und: "Sollen die Jugendlichen denn nur noch am Handy und am PC sitzen?" Der Pächter des dortigen Jagdgebiets auf dem Ziemert betonte zudem bei Facebook, er sehe weder für Wald noch Tier an dieser Stelle einen Schaden. "Ich fühle mich in der Ausübung meines jagdlichen Tuns dadurch NICHT beeinträchtigt", machte er deutlich.
Auch die SPD Sinzig hält die Entscheidung der Stadt für keinen hilfreichen Weg. "Die Vielzahl der Stimmen zeigt, dass in Sinzig ein großer Bedarf für dieses Angebot besteht", sagte Manfred Ruch, der für die SPD im Ausschuss für Umwelt und Stadtentwicklung sitzt. "Die Vehemenz der Reaktionen auf das städtische Verbot sollte Anlass sein, die Entscheidung noch einmal zu überdenken und nach einem gemeinsamen Weg zu suchen." In anderen Kommunen sei dies auch schon geschehen, ergänzte Ruch. Als regelmäßiger Spaziergänger wies er zudem darauf hin, dass die Mountainbiker keinerlei Müll im Wald hinterließen. Es dürfe allerdings auch die Sicherheit der Spaziergänger auf den Hauptwegen nicht durch kreuzende Radfahrer gefährdet werden.
Angesichts der Stimmungslage fordert die SPD Sinzig eine Reaktion seitens der Stadt. "Zusammen ausloten, was geht und was nicht - geht das nicht?", fragte Sabine Eggert. Die SPD empfiehlt deshalb, aus der Zukunft der Mountainbike-Trails ein gemeinsames Projekt zu machen. Auch der Jugendbeirat gehöre dabei mit ins Boot. Das sei für das frisch gegründete Gremium allemal ein besseres Signal als die Verbotsverfügung und die Androhung von Bußgeldern.