Ortsbürgermeister Armin Seiwert und der örtliche SPD-Vorsitzende Bruno Müller führten den Bundestagskandidaten Christoph Schmitt (SPD) kürzlich durch Kirchwald.
Zunächst erläuterten Seiwert und Müller die Pläne für das Neubaugebiet am Ortsrand. Hier sollen in naher Zukunft zehn weitere Bauplätze entstehen. „Für die Ortsgemeinde war es hier von Vorteil, dass der Gesetzgeber vor einigen Jahren durch Anpassungen im Baugesetzbuch ein beschleunigtes Verfahren für Bebauungspläne möglich gemacht hat. So können wir schon bald mit der Erschließung beginnen“ erläuterte Bruno Müller.
Ein weiteres Thema des Besuchs: der Wandertourismus. “Kirchwald ist traumhaft in der schönen Vordereifel gelegen und bietet tolle Aussichten in alle Richtungen. Daher ist der Panoramawanderweg rund um Kirchwald mit seinen tollen Ausblicken auch sehr beliebt bei Wanderer von nah und fern“ berichtete Ortsbürgermeister Armin Seiwert stolz.
Beeindruckt zeigte sich der SPD Bundestagskandidat Christoph Schmitt nach der Ortsbegehung insbesondere über das hohe bürgerschaftliche Engagement in Kirchwald.
So wurde der Dorfplatz mit viel Einsatz der Bürgerinnen und Bürger vor Ort ehrenamtlich neugestaltet und vor kurzem erst der Zugang zum Friedhof erleichtert. “Kirchwald ist eines von vielen großartigen Beispielen für bürgerschaftliches Engagement der Menschen vor Ort. Es ist toll, dass das Ehrenamt in unserer Region so groß geschrieben wird. Dies gilt es auch in Zukunft politisch zu unterstützen und zu stärken” so Christoph Schmitt abschließend.
Die Insolvenzantragspflicht für in Not geratene Unternehmen soll verlängert werden. Dies hat das Bundeskabinett beschlossen.
SPD-Generalsekretär Marc Ruland, SPD-Spitzenkandidat Thomas Hitschler und der SPD-Kandidat für die Bundestagswahl Christoph Schmitt begrüßen diesen Beschluss: „Das ist eine wichtige Nachricht für die unverschuldet durch die Flut in Not geratenen Unternehmen. Es ist gut, dass die Bundesregierung schnell gehandelt und den Weg für die Verlängerung freigemacht hat. Das verschafft den Unternehmen Luft und verhindert, dass sie wegen der noch ausstehenden Finanzmittel Pleite gehen müssen. Das sichert Existenzen und auch Arbeitsplätze. Mit diesem Instrument haben wir auch in der Corona-Krise schon gute Erfahrungen gemacht.“
Die SPD-Politiker wiesen darauf hin, dass sich jetzt der Bundestag und der Bundesrat unverzüglich mit dem Beschluss des Bundeskabinetts befassen müsse – dafür müssten jetzt Sondersitzungen in Berlin stattfinden.
Ruland, Hitschler und Schmitt unterstrichen auch die Forderung von Ministerpräsidentin Malu Dreyer nach einem Nationalen Aufbaufonds, der über ein Bundesgesetz geregelt werden sollte und auch unverzüglich auf den Weg gebracht werden müsse. „Die Menschen sind in großer Not, sie packen unverdrossen, soweit es ihnen möglich ist, alle solidarisch selbst mit an, aber sie brauchen jetzt schnellstens auch Unterstützung in Form eines Nationalen Aufbaufonds. Hier zählt jeder Tag.“
Die Regelung zur Aussetzung der Insolvenzantragpflicht soll rückwirkend ab dem 10. Juli bis zum 31. Oktober 2021 gelten.
Der SPD Bundestagskandidat im Wahlkreis Ahrweiler/Mayen, Christoph Schmitt, bietet am 17. August von 13.00 bis 14.30 Uhr wieder seine regelmäßige telefonische Sprechstunde für alle Bürgerinnen und Bürger im Kreis Ahrweiler, der Städte Andernach und Mayen sowie der Verbandsgemeinden Maifeld, Mendig, Pellenz und Vordereifel an. Alle Interessierten können sich gerne anmelden per E-Mail an info@christophschmitt.com oder per WhatsApp oder SMS an 0151 46280768 und werden dann in der Sprechstunde von Christoph Schmitt angerufen. Während der Sprechstunde kann Christoph Schmitt auch direkt unter 0151 46280768 angerufen werden.
„Mein Selbstverständnis als Kandidat für ein politisches Amt ist jederzeit für alle Bürger*innen ansprechbar zu sein. Ich habe für jede Frage ein offenes Ohr und werde immer versuchen mich bestmöglich um die Anliegen der Bürger*innen zu kümmern. Selbstverständlich können daher auch individuelle Termine für ein Gespräch vereinbart werden“, so der SPD Bundestagskandidat Christoph Schmitt.
Christoph Schmitt, Direktkandidat der SPD für die anstehende Bundestagswahl besuchte gemeinsam mit Vertretern der örtlichen SPD die Reptilienauffangstation von Patrick Meyer in Polch. Ähnlich wie in einem normalen Tierheim, kümmert sich Patrick Meyer in seinem Poecitarium, dem „wildesten Haus der Eifel“ wie er es selbst nennt, um ausgesetzte exotische Tiere. So zählen zu seinen „Mitbewohnern“ Vogelspinnen, Wasser – und Landschildkröten, Schlangen, Leguane und vieles mehr.
"Es ist leider so, dass man vieler dieser Tiere in Deutschland einfach, billig und legal kaufen kann. Manche Leute wollen die Tiere dann nach einiger Zeit nicht mehr oder sind schlicht mit der Haltung der Tiere überfordert. Viele setzen die Tiere dann einfach aus oder versuchen auf anderen Wegen, sie loszuwerden. Dann komme ich ins Spiel“ erklärte Patrick Meyer. Er betreibt die ehrenamtliche Auffangstation für verwaiste Reptilien schon seit einigen Jahren. Um diese zu finanzieren verkauft er Tierzubehör, hält Kurse an Schulen und bietet Lehrgänge an. Damit Menschen, die sich Echsen, Schlangen und Spinnen anschaffen, auch wissen, worauf sie sich einlassen.
Christoph Schmitt zeigte sich beeindruckt von dem Engagement des Reptilienfreundes: „Patrik Meyer betreibt die einzige Reptilienauffangstation in Rheinland-Pfalz. Was er hier in den letzten Jahren in Eigenregie aufgebaut hat ist beachtlich.“
Welche überregionale Bedeutung seine Auffangstation hat, wird aktuell durch die schlimme Flutkatastrophe an der Ahr deutlich. In den vergangenen Tagen wurden hier unzählige Tiere aus dem Ahrtal aufgenommen, die durch die Flutkatastrophe von ihren Besitzern getrennt wurden.
Die Hochwasser-Katastrophe hat die Region stark getroffen. Menschen haben ihre Liebsten verloren, Menschen werden vermisst, Häuser wurden zerstört und manche haben ihr ganzes Hab und Gut und damit ihre Lebensgrundlage verloren.
Es gilt danke zu sagen allen Helferinnen und Helfern, allen PolizistInnen, Feuerwehrleuten, LandwirtInnen, Helfern aus dem Garten- und Landschaftsbau, THWlerInnen und Menschen aus der Blaulichtfamilie und vielen mehr. Auch danke an HelferInnen, die Cafe machen, Brötchen schmieren und unterstützen und viel mehr noch. Ohne viele dieser HelferInnen würden wir diese Katastrophe nicht bewältigen können.
Es gibt viele Sachspenden vor Ort - und die Lager sind vielfach voll. Eine weitere Unterstützung wäre eine Spende für die Opfer vor Ort. Es gibt vielerorts kein Strom und Wasser und die Wiederherstellung der Infrastruktur wird viel Geld kosten. Dazu findet ihr anbei zwei Kontoverbindungen.
Am gestrigen Tag hat Malu Dreyer mit unserem Landeskabinett in RLP entschieden, bis zu 3500 Euro Sofort-Ersthilfe pro Haushalt unbürokratisch und schnell auszuzahlen. Es soll keine Bedürftigkeitsprüfung geben! Die Auszahlung erfolgt über die Kreisverwaltungen.
Wir danken für die große Solidarität im Kreis und auch darüber hinaus. Die Aufräumarbeiten zeigen, dass Solidarität verbindet, Hoffnung schafft und letzte Kraftreserven mobilisiert. Gemeinsam packen wir das!