Die aktuelle Berichterstattung zur möglichen Verkehrsberuhigung in der Sinziger Innenstadt zeigt, wie wichtig vielen Bürgerinnen und Bürgern, Gewerbetreibenden und politischen Akteuren die Zukunft unserer Stadtmitte ist. Das ist gut. Denn die Frage, wie Marktplatz, Kirchplatz und Bachovenstraße künftig gestaltet werden sollen, betrifft Wirtschaft und Lebensqualität gleichermaßen. „Eine klug geplante Verkehrsberuhigung oder Fußgängerzone ist hier eine große Chance: Sie schafft mehr Raum für sichere Wege, für Begegnung, für zusätzliche Sitzmöglichkeiten und für mehr Grün in der Stadt. Sie stärkt den Einzelhandel, indem die Innenstadt für ältere Menschen und Familien attraktiver wird“, erklärt Dr. Richard Figura für die SPD-Fraktion.
Schauplatz des Finales des Preisskatturniers des SPD-Ortsvereins Sinzig war am Freitag, den 13. März das Gasthaus Zur Post in Westum. Die Landtagsabgeordnete Susanne Müller begrüßte die zahlreichen Teilnehmer, die ihre Chance auf die Stadtmeisterschaft nutzen wollten. Die Wirtsleute und Felix Blaich mit seinem Organisationsteam hatten alles getan, um den Spielern zu einem angenehmen Skatabend zu verhelfen. Für die Spannung sorgten die gut gelaunten Skatfreunde dann aber selbst. Außer Spielwitz, Überblick und Erfahrung entschied auch diesmal wieder das Kartenglück -oder das an manchem Finger klebende Pech- über die Platzierung.
Nach ein paar Stunden in „reizender Gesellschaft“ wurden zunächst die Tagessieger ermittelt. Mit 2094 Punkten erreichte Kurt Wolper die meisten Zähler, gefolgt von Heinz Dufrain (1643 Punkte) und André Lehmann (1384 Punkte).
Da die Runde in Westum auch der Abschluss der sechs Spieltage umfassenden Serie um die Sinziger Stadtmeisterschaft war, wurden im Anschluss die Gesamtsieger durch Sebastian Goerke, den Vorsitzenden der veranstaltenden Sinziger SPD, geehrt. Neuer Stadtmeister ist Heinz Dufrain (8465 Punkte), der einen stattlichen Geldpreis, den von MdL Susanne Müller gestifteten Siegerpokal und den Wanderpokal des traditionsreichen Turniers entgegennehmen konnte. Die weiteren Geldpreise und Pokale, gestiftet vom Vorsitzenden der SPD Stadtratsfraktion Hartmut Tann und Ortsvereinsvorsitzenden Sebastian Goerke, nahmen Werner Kuhlen (7832 Punkte) und Marion Kurz (7501 Punkte) mit nach Hause.
Gut gelaunte Spieler verabschiedeten sich schließlich mit herzlichem Dank für die tolle Organisation vom Team der Sinziger Sozialdemokraten, das sich mit einer Einladung zur nächsten Meisterschaftsrunde im Herbst revanchierte.
Da man auf einen eigenen Kandidaten für die anstehende Bürgermeisterwahl verzichtet hatte, lud der Sinziger Ortsverein der SPD die beiden Bewerber zum Gespräch ein. Dabei konnten beide durch konkrete Ideen und Prioritäten für die kommenden 8 Jahre überzeugen. Mit einigen vielversprechenden Programmpunkten zur Gestaltung der Verwaltung, der Förderung von Wirtschaft und Tourismus, der Stärkung der Ortsteile und Steigerung der Sicherheit konnte Alexander Albrecht (FWG) aufwarten.
Dann stellte sich der Amtsinhaber Andreas Geron (parteilos) den Fragen der Genossen.
Der Sinziger Skatmeister heißt Egon Vogel!
Sinzig. Schauplatz des Finales des Preisskatturniers des SPD-Ortsvereins Sinzig war am 21. Februar das Gasthaus zur Post in Westum. Zahlreiche Teilnehmer auch aus Nachbarorten und näherer Umgebung hatten den Weg dorthin gefunden, um Ihre Chance auf die Stadtmeisterschaft zu wahren. Die Wirtsleute und Felix Blaich mit ihrem Organisationsteam hatten alles getan, um den Spielern zu einem angenehmen Skatabend zu verhelfen. Für die Spannung sorgten die gut gelaunten Skatfreunde dann aber selbst. Außer Spielwitz, Überblick und Erfahrung entschied auch diesmal wieder das Kartenglück -oder das an manchem Finger klebende Pech- über die Platzierung.
Nach zwei wechselvollen Spielrunden fuhr schließlich Herbert Stockhausen mit der Turnierbestleistung von 2159 Punkten souverän den Tagessieg ein. Ihm folgten Heribert Höpfner (1707 Punkte) und Heinz Smolibowski (1658 Punkte).
Felix Blaich beglückwünschte schließlich auch die Gesamtsieger, die nach Abzug eines Streichergebnisses computergestützt ermittelt wurden. Hier hatte Egon Vogel mit 8338 Punkte deutlich die Nase vorn. Auch Walter Wenzel (7469 Punkte) und Heinz Dufrain (7287 Punkte) durften sich über ihre Pokale und Geldpreise freuen.
Gut gelaunte Spieler verabschiedeten sich schließlich mit herzlichem Dank für die tolle Organisation vom Team der Sinziger Sozialdemokraten, das sich mit einer Einladung zur nächsten Meisterschaftsrunde im Herbst revanchierte.
Ein Antrag der SPD zur Prüfung eines elektronischen Überwachungssystems wurde im Stadtrat mit deutlicher Mehrheit angenommen. Ziel ist es, schnellstmöglich die Sicherheit für Schulkinder zu erhöhen, besonders während der Stoßzeiten, in denen die Verkehrslage besonders kritisch ist.
In den Stadtratssitzung am 27.08.2023 und am 23.05.2024 wurde das Schulwegekonzept beschlossen, dass die Sicherheit der Schulwege am Schulcampus Dreifaltigkeitsweg langfristig gewährleisten soll. Erste Maßnahmen wurden von der Stadtverwaltung bereits umgesetzt, was sehr zu begrüßen ist. Ein großes Problem bleibt jedoch das Fehlverhalten von Autofahrern, die Durchfahrtsbeschränkungen missachten oder falsch parken, wodurch Schulkinder auf Rädern teilweise gezwungen sind, auf die Gegenfahrbahn auszuweichen. Das Verkehrswegekonzept sieht hierfür die Errichtung von Pollern vor, die aufgrund umfangreicher Baumaßnahmen jedoch erst in einigen Jahren realisiert werden können.
SPD-Fraktionsmitglied Dr. Richard Figura betonte: „Die Sicherheit unserer Kinder darf keine Frage der Umstände sein, sondern muss jederzeit oberste Priorität haben – gerade während der Bauphasen an der Schule und in den Kindergärten.“ Um auch während der Bauarbeiten sichere Schulwege zu ermöglichen, drängt die SPD-Fraktion auf die Prüfung der Machbarkeit für Alternativen zum Pollersystem, wie der elektronischen Überwachung durch sogenannte „Blitzer“. „In unserem Nachbarbundesland Hessen sind solche Systeme bereits im Einsatz. Ob dies auch in Rheinland-Pfalz möglich ist, muss daher geprüft werden“ fügte der SPD-Stadtrat Hans-Dietrich Laubmann hinzu.
Die Prüfungsergebnisse sollen bis zur Haushaltsplanung 2025 vorliegen, sodass eine Umsetzung bereits im nächsten Jahr erfolgen könnte.