SPD Aktiv vor Ort: Sinzig.Gemeinsam.Sozial.Gestalten.

 

07.12.2021 in Gesundheit

Der Impfbus kommt!

 
© Staatskanzlei RLP/Sämmer

In der 49. Kalenderwoche (6.- 12.12.) ist der Impfbus RLP wieder unterwegs. Unter anderem hält er in der Region jeweils von 9-17 Uhr

am 7.12. in Bad Breisig und Remagen,

am 8.12. in Wissen, Sinzig-Löhndorf und Koblenz

am 9.12. in Remagen

am 10.12. in Bad Neuenahr-Ahrweiler sowie

am 11.12. in Weibern.

Die Adressen sowie weitere Halte in RLP finden sich unter diesem Link: https://corona.rlp.de/de/impfen/informationen-zur-corona-impfung-in-rheinland-pfalz/

07.12.2021 in Pressemitteilung

Landtagsabgeordnete Susanne Müller (SPD) begrüßt Auftaktveranstaltung der „Schule der Zukunft“ in Rheinland-Pfalz

 

Nicht erst seit der Pandemie ist klar, dass die Schule der Zukunft anders aussehen wird als die Schule der Gegenwart. Umfangreiche Veränderungsprozesse in den Bereichen Klimawandel, Digitalisierung, Globalisierung, Mobilität o. Ä. wirken sich in nahezu allen täglichen Bereichen aus. Damit steht auch die Institution der Schule vor der Herausforderung, ihre SchülerInnen auf diese Anforderungen in einer globalisierten, digitalen Welt vorzubereiten.
Vor diesem Hintergrund fand in Mainz die Auftaktveranstaltung für die „Schule der Zukunft“ durch das Bildungsministerium in Mainz statt, an der die SPD-Landtagsabgeordnete Susanne Müller (SPD) teilnahm.
Susanne Müller, ehemalige Lehrerin und Schulleiterin einer Förderschule begrüßt die Zielsetzungen des eingeleiteten Schulentwicklungsprozesses: „Nicht erst durch Corona konnten wir in den letzten Jahren sehen, dass unsere Gesellschaft und die Arbeitswelt sich in raschem Tempo weiterentwickeln und sich in einem steten Transformationsprozess befindet. Einiges, wie neue Lernformen oder das Erschließen neuer analoger und digitaler Lernräume wurde durch die Corona-Pandemie beschleunigt. Damit unsere SchülerInnen, LehrerInnen und Schulleiter darauf gut vorbereitet sind, müssen wir grundlegend überlegen, welche Fähigkeiten und Fertigkeiten alle an Schule beteiligte Akteure benötigen. Es ist jetzt schon klar, dass die neuen Erstklässler bei ihrem Schulabschluss vor einer großen Anzahl heute noch gar nicht bekannter Berufe stehen werden“.
Die Schule der Zukunft soll innovativ, modern, sozial, inklusiv, digital und nachhaltig sein und soll benachteiligte SchülerInnen oder Schulen in herausfordernden Lagen im Blick haben. Es stellt sich die Frage, wie sich die Räume verändern, um verändertem Lehren und Lernen gerecht zu werden, wie die Schule zu einem Begegnungszentrum wird und wie neue außerschulische Lernorte und Erfahrungsorte in den Unterricht einbezogen werden können. Dieser Veränderungsprozess der Schule der Zukunft wird durch einen breit angelegten Beteiligungsprozess zusammen mit dem Landeselternbeirat und der Landesvertretung der Schülerinnen und Schüler (LSV) auf den Weg gebracht. Die gesamte Schulgemeinschaft werde dabei eingebunden. So können regionale und schulartspezifische Eigenheiten mit bedacht und berücksichtigt werden.
Unter anderem geht es darum, die Chancen der Digitalisierung stärker zu nutzen, Lehr- und Lernzeiten zu flexibilisieren, eigenverantwortliches Lernen sowie Kooperation, Kreativität, Demokratie zu stärken. Lehrkräfte sollten zu Lernbegleitern werden in Einbeziehung von multiprofessionellen Teams. Den Schulen soll mehr Selbstständigkeit ermöglicht werden. Das bedeutet eigene Budgets, Möglichkeiten der Personalgewinnung, Schwerpunktsetzungen sowie die Qualifizierung von Schulleitungen.
Nach der Auftaktveranstaltung sollen im nächsten Schritt geeignete Formate für den weiteren Prozess zur Schule der Zukunft entwickelt werden. Dies kann von runden Tischen bis hin zu Arbeitsgruppen zu einzelnen Themen gehen. Sobald die ersten Maßnahmen aufgestellt sind, können sich alle Schulen bewerben, sich in einem Pilotprojekt auf diesen Weg zu begeben und begleitet zu werden. Ministerin Hubig erwähnte, dass es im ersten Schritt bis zu 100 Pilotschulen geben könne, die für die Umsetzung von einzelnen Maßnahmen Mittel aus dem Fonds „Schule der Zukunft“ erhalten werden. Dafür stellt die Landesregierung im Haushalt zehn Millionen Euro im Jahr zur Verfügung.
„Es gibt nichts Wichtigeres, als gemeinsam Zukunft zu gestalten. - Dieser Satz war prägend auf der Auftaktveranstaltung und ist gerade für die von der Flut betroffenen Schulen im Ahrtal aktueller denn je. Hier bieten sich vielfältige Chancen und Möglichkeiten“, stellte die Landtagsabgeordnete Susanne Müller zum Schluss der Veranstaltung fest.

23.11.2021 in Pressemitteilung

Ausstellungseröffnung „Inklusion im Blick“ in Mainz – Kunst für Menschenrechte, Kunst für Teilhabe

 

Zwölf Jahre nach Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) ist die inklusive Gesellschaft in Deutschland noch immer mehr Vision als Wirklichkeit. Die Ausstellung „Inklusion im Blick“ will mit ihren Bildern und Exponaten die unsichtbaren Barrieren in den Köpfen von Behinderten und Nichtbehinderten aufzeigen. Am Donnerstag, den 11. November wurde Deutschlands erste inklusive Wanderausstellung „Inklusion im Blick“ im Foyer des Abgeordnetenhauses des rheinland-pfälzischen Landtags eröffnet.

Die Ausstellung „Inklusion im Blick“ ermöglicht Menschen mit und ohne Behinderung den gleichen Zugang zum Bereich Kunst und Kultur. Sie trägt dazu bei, den Blick auf die Menschen selbst und nicht auf deren Beeinträchtigung zu richten. Die Exponate zeigen Aufnahmen und Skulpturen von und mit beeinträchtigen Menschen – zum Anfassen und Begreifen. Kunst wird erlebbar und kann so die Bewusstseinsbildung im Sinne des Übereinkommens der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen zu fördern. Die Informationsebenen der Kunst-Objekte sind in Brailleschrift, in leichter Sprache, in deutscher Gebärdensprache (DGS) sowie als Audiodeskription vorhanden und mit einem Bodenleitsystem ausgestattet.

Am Abend der Ausstellung begrüßte die Vizepräsidentin des rheinland-pfälzischen Landtages die Initiatoren und die Vorsitzenden von SOZIALDENKER e.V. Christina Fuchs (stellvertretende Vorsitzende, Remagen) und Gerd Miedthank (Vorsitzender). Auch die lokale Abgeordnete aus dem Wahlkreis, Susanne Müller, war bei der Ausstellungseröffnung dabei und freut sich über das Engagement des Vereins und die Ausstellung „Eine Gesellschaft wird erst bunt, wenn wir die Vielfalt des Einzelnen erkennen und diese in allen Lebensbereichen teilhaben lassen. Die Ausstellung lädt dazu auf den verschiedenen Wahrnehmungsebenen ein. Die Ausstellung führt uns vor Augen, dass es normal ist, verschieden zu sein.“

Die Ausstellung wird noch bis zum 25. November im Foyer des Abgeordnetenhauses zu sehen sein. Im Anschluss daran wird die Ausstellung im Landtag von Nordrhein-Westfalen zu sehen sein.

23.11.2021 in Kommunales

Die SPD zu Besuch bei der Freiwilligen Feuerwehr Sinzig

 

„Da hinten ist die Umkleide – wenn wir die Einsatzfahrzeuge starten, steht man da in den Abgasen“. In der Wagenhalle der Freiwilligen Feuerwehr Sinzig an der Friedrich-Ebert Straße steht Löschzugführer Dirk Sauer und und erläutert zusammen mit Stadtwehrleiter Andreas Braun die räumlichen Gegebenheiten.
Am vergangenen Dienstag besuchten Mitglieder der SPD-Ortsvereine Bad Bodendorf und Sinzig sowie der SPD-Stadtratsfraktion die Freiwilligen Feuerwehr, um sich ein Bild vom Feuerwehrstützpunkt zu machen und mit den Kameraden ins Gespräch über die Neubaupläne zu kommen. Nach eine Rundgang durch Fahrzeughalle und Funktionsräume tauschte man sich aus.
Die Flut, darin sind sich die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr und die Vertreter der SPD einig, hat gezeigt, dass der für den Neubau der Feuerwache vorgesehene Standort an der Kölner Straße ungeeignet ist. Wäre die Feuerwache bereits am neuen Ort gewesen, hätte für die Freiwilligen Feuerwehr während und unmittelbar nach der Flut keinen schnellen Zugang zur Innenstadt gehabt. Fraglich ist, ob die Kameraden überhaupt zum Feuerwehr-Gebäude hätten gelangen können.
Neue Flächen müssen also gefunden werden, womit sich der Bau der neuen Feuerwache absehbar verzögern wird. Ideen dazu gibt es viele, bei genauerer Betrachtung bleiben davon aber nur wenige übrig. Denn über allem steht die Anforderung, vom neuen Standort aus schnell an allen Einsatzorten im Stadtgebiet sein zu können. Und je mehr die Überlegungen von der bisherigen Bauplanung abweicht, desto länger wird es dauern, bis die Kameraden ihr neues Domizil beziehen können.
Die SPD-Stadtratsmitglieder versprachen, sich im Stadtrat für eine zügige Lösung in Abstimmung mit den Kameraden einzusetzen.
Zuletzt dankte Thorsten Schomann, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins, im Namen aller Genossen der Freiwilligen Feuerwehr für ihren unermüdlichen Einsatz – während der Flut, aber auch im „normalen Alltag“, in dem die Freiwilligen dafür sorgen, das Hilfe dorthin gelangt, wo sie benötigt wird.
„Manchmal gerät im Alltag aus dem Blick, wie wichtig Ehrenamtliche für das Gemeinwohl sind. Die Flut hat uns erneut gezeigt, was diese Ehrenamtlichen für das Gemeinwohl leisten und wie wichtig die professionelle Hilfe der Freiwilligen Feuerwehr für die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt ist.“ stellte Hartmut Tann, Fraktionsvorsitzender der SPD im Sinziger Stadtrat, fest und ergänzt: „Ihr gebührt unser uneingeschränkter Dank!“

02.11.2021 in Pressemitteilung

SPD Fraktion im Ahrtal – Der Arbeitskreis Familie / Jugend/Integration besucht das HoT in Sinzig

 

In der vergangenen Woche war der Arbeitskreis Familie, Jugend, Integration und Verbraucherschutz der SPD-Fraktion in RLP zu Gast beim Haus der offenen Tür in Sinzig. Das HoT ist eine Begegnungs-, Lern-, Förder- und Bildungsstätte, die ihr Angebot vor allem an Jugendliche und junge Erwachsene richtet.
Frau Petra Klein, Leiterin des HoT, informierte die Gäste über das Angebot und die Leistungen des HoT. Ziel des Gespräches der SPD-Fraktion war es, sich über die aktuelle Lage und die Bedürfnisse nach der Flutkatastrophe auszutauschen.
Frau Klein berichtete von den ersten Wochen nach der Flut, der Bereitstellung von Essen/Versorgung, vielfältigen Treff- und Beratungsanlässen, Ferienfreizeiten u.v.m. Besonders hervorzuheben ist ein Beteiligungs- und Teilhabeprojekt, an dem das HoT im Rahmen des „runden Tisches der Kreisverwaltung“ teilnimmt, das im Januar 2022 anlaufen soll. Unter der Federführung der JugendpflegerInnen soll in den von der Flut betroffenen Orten und Stadtteilen das Projekt starten. Es geht insbesondere um die Bedarfe und Bedürfnisse aber auch die Ideen der jungen Generation und der Familien im Aufbaugebiet zu erfragen, die dann gegebenenfalls in Zusammenarbeit mit EntscheidungsträgerInnen und Experten/Expertinnen umgesetzt werden könnten. 
Doch auch die Themen der politischen Bildung und Partizipation waren ein zentrales Gesprächsthema. Es ist ein Anliegen der Fraktion die „Schule der Zukunft“ im Sozialraum zu vernetzen und Träger wie das HoT in diesen Nahraum einzubinden. Damit gehen noch mehr Bildungs- und Teilhabechancen einher. „Kinder profitieren von noch nachtloseren Übergängen und bestmöglicher individueller Förderung“, so Susanne Müller. Petra Klein ergänzt, dass gerade die Zusammenarbeit mit benachbarten Schulen im Bereich der politischen Bildung künftig ein wichtiger Baustein der Arbeit des HoT sein wird.
Das anregende Gespräch soll wiederholt und zu anderer Zeit fortgesetzt werden. Man vereinbarte wieder zu kommen oder das HoT einmal nach Mainz einzuladen, um weiterhin über die Entwicklungen in den Arbeitsbereichen informiert zu sein.

Standpunkte

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DER MORGEN, „AN DEM WIR AUFBRECHEN“ SPD, Grüne und FDP haben den Koalitionsvertrag unterschrieben. Damit ist jetzt der Weg frei für die neue Fortschrittskoalition, die sich viel vorgenommen hat – und keine Zeit verlieren will. Am morgigen Mittwoch geht’s los. Für Zukunft steht das Berliner Futurium, in dem SPD, Grüne und FDP am Dienstag den Koalitionsvertrag unterschrieben

06.12.2021 13:16 SCHOLZ STELLT SEIN TEAM VOR
DIE NEUEN SPD-MINISTERINNEN UND MINISTER Vier Frauen, drei Männer. Olaf Scholz hat die SPD-Bundesministerinnen und -minister vorgestellt: „Sicherheit wird in den Händen starker Frauen liegen.“ Und Karl Lauterbach wird Gesundheitsminister. Es ist eine der letzten wichtigen Etappen, bevor am Mittwoch Olaf Scholz zum Bundeskanzler gewählt werden soll. Nach Grünen und FDP hat nun auch die

04.12.2021 18:31 PARTEITAG BESCHLIESST KOALITIONSVERTRAG
98,8 % FÜR DEN AUFBRUCH Mit überwältigender Mehrheit stimmt die SPD dem ausgehandelten Ampel-Koalitionsvertrag zu. Der designierte Kanzler Olaf Scholz unterstrich zuvor in seiner Rede auf dem digitalen SPD-Parteitag den verbindenden Fortschrittsanspruch der drei Parteien. „Aufbruch für Deutschland. Packen wir es an.“ Das nach vorn gerichtete Motto des digitalen SPD-Parteitags in hybrider Durchführung bestätigten die Delegierten mit

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