Susanne Müller informiert sich vor Ort in Niederdürenbach

Veröffentlicht am 07.03.2021 in Pressemitteilung

Ende Februar informierte sich SPD-Landtagskandidatin Susanne Müller bei den ortsansässigen SPD-Mitgliedern Raymund Bley (zugleich 1. Beigeordneter der Ortsgemeinde) und Philipp Hergarten über bestehende oder abgeschlossene Projekte mit kommunal- und landespolitischem Bezug in der Ortsgemeinde Niederdürenbach.

Den Beginn machte die Olbrückhalle in Niederdürenbach. Sie wurde 1974 von den EinwohnerInnen Niederdürenbachs in Eigenleistung erbaut und ist für die Ortsgemeinde als Veranstaltungsort für Schulsport, Karneval und andere Feste und Feiern wichtig. Klar ist, dass die in die Jahre gekommene Mehrzweckhalle saniert werden muss. Unklar ist jedoch der Umfang dieser Maßnahmen und die daraus folgenden finanziellen Herausforderungen für die Gemeindekasse. Darüber hinaus wird der Parkplatz der Halle in der Region als Verkehrsübungsplatz genutzt.

Als Beispiel eines erfolgreich abgeschlossenes Projekts im vergangenen Jahr konnte sich Susanne Müller vor Ort ein Bild von der neu gestalteten Anbindung Holwiesens machen, welche mit erheblichen finanziellen Mitteln des Landes realisiert wurde. Der Niederdürenbacher Ortsteil lebte schon seit langen mit einer nicht funktionalen Einfahrt von der L111 aus. Hier gab es einen regen Austausch zwischen dem Landesbetrieb Mobilität und den Akteuren vor Ort. 2020 wurde die Anbindung schließlich realisiert, mit zufriedenstellendem Ergebnis für Anwohner und Beteiligte.

Der letzte Halt wurde am Fuße der Burg Olbrück in Hain gemacht. „Die aktuelle Situation der Burg wird bei den Anwohnerinnen und Anwohnern mit großer Sorge betrachtet“ wussten Raymund Bley und Philipp Hergarten zu berichten. Grund hierfür ist der angefallene Sanierungsbedarf, welcher bereits 2012 auf circa 2. Mio. Euro geschätzt wurde. Inzwischen müssen immer weitere Teile des Burgareals abgesperrt werden, weil sie nicht mehr sicher zu betreten sind. Der sich aufbauende Sanierungsstau wird mit der Zeit immer größer und so ist es unumgänglich, dass hier schnellstmöglich Lösungen gefunden werden.
„Es ist wichtig, dass uns solche Wahrzeichen und Kulturdenkmale in der Region erhalten bleiben und auch den Urlaubern in der Region als Ausflugsziel zur Verfügung stehen. Ich hoffe, dass alle an diesem Sachverhalt beteiligte Institutionen schnell eine Lösung finden, damit die Arbeiten beginnen können“ fasste Susanne Müller abschließend zusammen.

 

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Christoph Schmitt

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