Sanierung des Sinziger Bahnhofs kommt voran!

Kommunales

Guten Nachrichten für die Bürger der Stadt Sinzig und alle Bahnreisenden. Die Modernisierung des Bahnhofs Sinzig soll nun endlich weitergehen. - Marcel Hürter hatte zum Gespräch mit Vertretern der Deutschen Bahn eingeladen.

 

Jürgen Konz, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn, informierte bei einem gemeinsamen vor-Ort-Termin am Sinziger Bahnhof über die aktuelle Situation. Der Landtagsabgeordnete Marcel Hürter hatte zu diesem Termin eingeladen. Auch Stephan Pauly, Geschäftsführer des Verkehrsverbundes Rhein-Mosel, Hans-Peter Kohlbecker, verantwortlicher DB-Bahnhofsmanager, und Vertreter der SPD-Ortsvereine Sinzig und Bad Bodendorf nahmen an der Besichtigung teil. Norbert Stockhausen, Leiter des Bauamtes der Stadt Sinzig, vertrat Bürgermeister Wolfgang Kroeger. Jürgen Konz überbrachte gute Botschaften. So beabsichtigt die Deutsch Bahn den Bahnsteig zu erhöhen, um so den Einstieg zu erleichtern und die Anlage zu modernisieren. Land, Zweckverband und Deutsche Bahn planen, die Maßnahme in die neue Rahmenvereinbarung aufzunehmen und die Maßnahme rechtzeitig zur Einführung des sogeneannten Rhein-Ruhr Express (RRX) abzuschließen. "Darüber hinaus streben wir gemeinsam mit Land und Kommune die Finanzierung für einen barrierefreien Ausbau an, um den Bahnhof Sinzig so auf einen zeitgemäßen Stand zu bringen", so Jürgen Konz. "Für die Stadt Sinzig, ihre Bürger sowie die Bahnreisenden aus unserer Region ist das eine gute Nachricht. Die jahrelangen Bemühungen der Stadt um eine Aufwertung des Bahnhofs sin dheute dankenswerterweise von der Deutschen Bahn aufgegriffen worden. Ich bin froh, dass das Land Rheinland-Pfalz in der anstehenden Rahmenvereinbarungen zugunsten von Sinzig Prioritäten setzt", so Hürter. Die Deutsche Bahn möchte zusammen mit der Stadt zeitnah eine Vereinbarung über die Planung und Finanzierung des wieteren Ausbaus auf den Weg bringen. Bereits 2006 konnte die Neuordnung des Bahnhofsvorplatzes mit der Errichtung von Bushaltestellen, Kurzzeitparkplätzen sowie einer Abstellmöglichkeit für Fahrröder fertig gestellt werden. In einem zweiten Bauabschnitt wurde die Verlängerung der zuvor bereits vorhandenen Personenunterführung vorgenommen. Das Land förderte die genannten Baumaßnahmen mit rund 1,7 Mio Euro.

 
 

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