Alles andere als Endstation - Christoph Schmitt besucht Engeln

Veröffentlicht am 01.09.2021 in Pressemitteilung

Nicht zum ersten und sicherlich auch nicht zum letzten Mal war Christoph Schmitt aus Niederzissen, Wahlkreiskandidat der SPD zur Bundestagswahl, als Besucher in Engeln. Gemeinsam mit dem ehemaligen Ortsvorsteher Jens Schäfer machte sich Schmitt ein Bild von den Chancen und Herausforderungen kleinerer Ortschaften.
„Rundum im Wahlkreis gibt es viele Orte wie Engeln. Kleine Orte, die ihren Einwohnerinnen und Einwohnern oft umso mehr am Herzen liegen. Freude macht es da natürlich umso mehr, wenn man sieht, was sich trotz begrenzter Möglichkeiten alles umsetzen lässt“, so Schmitt zum Auftakt.
Nach einer Stärkung am örtlichen Bahnhof, wo das gastronomische Angebot am Zielbahnhof des Vulkan-Expreß erst kürzlich erweitert wurde, machte man sich auf zu einem Rundgang durch den Ort. Mit am meisten beeindruckte, was man mit bloßem Auge gar nicht sehen konnte. Glasfaserleitungen im ganzen Ort, an die jedes Gebäude in der Ortslage angeschlossen werden kann sorgen für Internetanbindung auf dem allerneuesten Stand in einem Ort mit nicht einmal 200 Einwohnern. Jens Schäfer dazu: „Gemeinsam mit der Nachbargemeinde Brenk ist es uns damals gelungen ausreichend Interessenten zu gewinnen um für den Ausbau durch einen Telekommunikationsanbieter hinreichend attraktiv zu werden. Dank der ausgezeichneten Arbeit der Wirtschaftsförderung der Verbandsgemeinde ist es uns zusammen gelungen diese wichtige Zukunftsfrage zu lösen.“
Besonders fiel Christoph Schmitt der örtliche Spielplatz ins Auge. In jahrelanger Arbeit haben Freiwillige, Ortsgemeinde und Bürgerverein gemeinsam dafür gesorgt, dass auch Engelns kleinste Einwohnerinnen und Einwohner ihre Freude am Ort haben. Zahlreiche Spielgeräte, Ruhemöglichkeiten und eine gerade erst durch fleißige Hände erneuerte Umzäunung machen den zentral im Ort gelegenen Platz zum beliebten Treffpunkt.

Christoph Schmitt abschließend: „Der Spielplatz in Engeln ist ein gutes Beispiel dafür, wieso mir das Ehrenamt so wichtig ist. Gerade in den kleinen Ortschaften kann so viel bewegt werden, was sonst nicht möglich wäre. Deshalb will ich mich in den kommenden Jahren in Berlin dafür einsetzen, dass die Rahmenbedingungen für solch ein Engagement weiter verbessert werden, dass es gesellschaftliche Wertschätzung und Unterstützung erfährt. Nicht zuletzt deshalb ist ja auch Engeln auf einem guten Gleis – hier ist alles andere als Endstation.“

 

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