SPD Aktiv vor Ort: Gemeinsam.Sozial.Handeln.

 
 

20.11.2017 in Pressemitteilung

Koisdorfer Gastfreundschaft: 6. Spieltag der SPD-Preisskatserie

 

Was Dorfgemeinschaft bedeutet, lässt sich im Koisdorfer Dorfgemeinschaftshaus Wendelinus an jedem Dienstag und Freitag erleben. Organisiert vom Förderverein sorgen die örtlichen Vereine reihum für die Bewirtung dieses äußerst lebendigen, vom ganzen Dorf gut angenommenen Treffpunkts. Am vergangenen Freitag konnte Ortsvorsteher Arzdorf wieder die Kartenfreunde des SPD-Preisskats im Dorfgemeinschaftshaus begrüßen. Der gelegentlichen fürsorglichen Nachfrage des Fördervereinschefs Willi Engel: „Ist alles in Ordnung, bei Euch?“  hätte es nicht bedurft, denn natürlich sorgten die diensthabenden Frauen der Chorgemeinschaft perfekt für das leibliche Wohl der Spieler.

Marga Drenk, die gute Seele des Turniers, wurde von Thorsten Schomann und Martin Eggert bei der reibungslosen Durchführung des 6. Spieltags unterstützt. Nach zwei zügig absolvierten Runden hatte schließlich Walter Wenzel mit 1.992 Zählern die Nase vorn. Ihm folgten Erwin Schlösser mit 1.921 und Wolfgang Tewes mit 1.883 Punkten. Die je nach Kartenkunst und -glück errungenen Geld- und Sachpreise wurden vergeben und die Teilnehmer mit Glückwünschen und dem Hinweis auf den 7. Spieltag der Sinziger Skatmeisterschaften am 1. Dezember in der Bad Bodendorfer Winzergaststätte ausgestattet.

Das „Danke schön!“ der Skatfreunde zum Abschied war hochverdient. Und die Freude über den guten Verlauf des Skatabends war gegenseitig, so dass Willi Engel und Marga Drenk bereits erste Pläne für das kommende Jahr schmiedeten.

 

07.11.2017 in Pressemitteilung

Sinziger Schloss: Die „gute Stube“ Sinzigs braucht mehr Aufmerksamkeit

 

Am Sonntag, den 5. November besuchten Vertreter der SPD-Ortsvereine Bad Bodendorf und Sinzig die „gute Stube“ der Stadt - das Sinziger Schloss. Kenntnisreich führten die Leiterin des Museums Agnes Menacher und Karl-Friedrich Amendt, Vorsitzender des Vereins zur Förderung der Denkmalpflege und des Heimatmuseums, die Besucher durch die Räumlichkeiten und vermittelten einen Eindruck von der Schönheit des Gebäudes ebenso wie von dem prekären Zustand, in dem sich viele Bereiche des Schlosses befinden.

Während einzelne Räume in letzter Zeit aufwendig wieder hergerichtet wurden – die Maßnahmen sind noch nicht abgeschlossen, es zeigt sich aber wieder viel von der einstigen Pracht – besteht weiterhin grundlegender Sanierungsbedarf: So sind beispielsweise Schäden, die im Zuge des Erdbebens von 1992 (!) entstanden, bis heute nicht vollständig beseitigt. Mauerrisse in den oberen Räumlichkeiten gewähren Kälte und Nässe leichten Zugang. Elektrische Leitungen sind marode, die sanitären Anlagen veranschaulichen das Leben in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts, die oberen Räume des Schlosses bieten vielerlei Insekten ein gemütliches Heim. Denkmalschützer bezifferten die Kosten für den unbestreitbaren Sanierungsbedarf bereits vor Jahren auf mehr als 6 Mio. DM, die Kosten dürften heute nicht wesentlich geringer sein. Die Aufwendungen der Stadt scheinen gegenwärtig nur geeignet, den Verfall des Schlosses zu verzögern – verhindern können sie ihn letztendlich nicht.

In der anschließenden Diskussion wurde deutlich, dass die Leiterin des Museums und der Förderverein mit großem Engagement bemüht sind, das Gebäude und die darin befindlichen Exponate im Rahmen ihrer Möglichkeiten zu erhalten. Von Seiten der Stadt mangelt es derzeit hingegen noch an einem „Schlossmanagement“, das sowohl die Pflege, die Renovierung wie auch die Nutzung zentral koordiniert. Vor dem Hintergrund der hohen Sanierungskosten erscheint es sinnvoll, dass die Stadt ein Gesamtkonzept für die Sanierung entwickelt, das nachfolgend schrittweise realisiert wird. Der Fraktionsvorsitzende der SPD sagte zu, dass man sich im Stadtrat des Themas annehmen wolle, „Schließlich“, so Hartmut Tann „handelt es sich um eines der repräsentativsten Gebäude, mit dem sich die Stadt der Öffentlichkeit präsentieren kann.“

 

05.11.2017 in Pressemitteilung

Führungswechsel am Beginn der zweiten Hälfte des SPD-Skatturniers: Peter Heuser Tagessieger

 

Sinzig. Die Winzergaststätte in Bad Bodendorf war Austragungsort der fünften Runde des Preisskatturniers 2017 der Sinziger SPD. Marga Drenk sorgte in bewährter Weise für den reibungslosen Verlauf des Spieleabends, während sich Gastgeberin Ulrike Wilhelms effektiv und angenehm um das leibliche Wohl der Spieler kümmerte.

An sieben Vierertischen entschied sich in zwei spannenden Runden, wem es gelingen sollte, die meisten Punkte einzuheimsen. Das eigene und das Glück und Pech der Gegenspieler trug dazu ebenso bei, wie das Gespür, welche Risiken man eingehen - und welche man lieber vermeiden sollte. Mit 2383 Punkten erreichte Peter Heuser den Tagessieg und wechselte gleichzeitig auch an die Spitze der Gesamttabelle. Ihm folgten Stefan Gritzner (2093 Punkte) und Heribert Höpfner (1959 Punkte).

Dr. Axel Friedrich und Martin Eggert statteten die erfolgreichen Teilnehmer mit Glückwünschen, Geld- und Sachpreisen aus.

„Hier hat´s uns gut gefallen, wir kommen wieder…!“ hieß es schließlich mitternachts dankbar beim Abschied in Richtung der Wirtsleute.
Aber vorher wird am 17.11. 2017 ab 19:30 Uhr der sechste Spieltag der Skatmeisterschaften im Koisdorfer Dorfgemeinschaftshaus Wendelinus, Neue Straße 7, ausgetragen.

 

26.10.2017 in Fraktion

Leserbrief: Frau Schwarz versteht die Demokratie

 

Antwort auf den Leserbrief von Ursula Schwarz „ Den Wechsel gewählt“ im BLICK aktuell Sinzig Nr. 43 Seite 5


Frau Schwarz geht in die Apotheke und spricht mit einer Kundin, meiner Frau. Das Erlebnis fasst Sie in einem Leserbrief zusammen, der der SPD-Fraktion bitterböse ein mangelndes Demokratieverständnis bescheinigt.

Weder die im Brief ebenfalls zitierte ehemalige stellvertretende Ministerpräsidentin, noch meine Frau sind Mitglieder der SPD-Fraktion. Sie sind noch nicht einmal SPD-Mitglieder und haben durchaus eigenständige Meinungen. Das sollten gerade GRÜNEN-Frauen für möglich halten, statt sie zum Sprachrohr ihrer Ehegatten zu degradieren.

Wenn es um die Meinung der SPD-Fraktion geht, könnte man dort nachfragen: Wir haben im Wahlkampf einen anderen Kandidaten unterstützt, weil wir ihn für geeigneter hielten. Solcher Wettbewerb ist in einer Demokratie nicht nur erlaubt, sondern auch notwendig.

Es liegt uns ferne, dem künftigen Bürgermeister Geron Inkompetenz zu unterstellen.

Bloß: Noch hat Herr Geron seine Kompetenzen nicht zeigen können. Wir hoffen freilich darauf, dass viel davon zum Vorschein kommen und wirken wird, denn Sinzig, für dessen Gedeihen auch wir als Räte gewählt worden sind, hat es nötig. Der scheidende Bürgermeister Herr Kroeger hätte übrigens viel ruhigere Zeiten hinter sich, wenn es so wäre, dass ein Bürgermeister dadurch der Kritik entzogen ist, dass er von den Bürgern direkt gewählt wurde. Das handhaben wir, ebenso wie die GRÜNEN-Fraktion, im Alltag ganz anders. Die Kontrolle der Verwaltung ist nämlich eine unserer Aufgaben als Stadträte. Wenn man seinen Ratskollegen empört Kürnoten erteilen möchte, sollte man selbst vorbildlich sein. Ein privates Gespräch mit Unbeteiligten als Grundlage des Urteils über das Demokratieverständnis der SPD-Ratsfraktion zu nutzen, den zitierten Frauen eine eigenständige Meinung abzusprechen, sich andererseits bezogen auf einen anderen Kandidaten in diesem Gespräch selbst Kompetenzzweifel zu erlauben sind zumindest stilistische und logische Aussetzer. Wir schätzen Frau Schwarz streitbare, kluge und kritische Beiträge im Rat. Dass nun die mutmaßliche Haltung der SPD-Fraktion zum neuen Bürgermeister Ziel ihrer Leidenschaft geworden ist, bedauern wir hingegen. Bei uns nachzufragen wäre einfacher - und weniger rufschädigend - gewesen.

Wir bleiben gesprächsbereit und wünschen Frau Schwarz künftig bei der Beurteilung und beim Beweisen von Stil eine glücklichere Hand.

Martin Eggert

SPD-Fraktion

im Rat der Stadt Sinzig

 

24.10.2017 in Ankündigungen

SPD-Ortsvereine besichtigen Sinziger Schloss

 

Zu einem Besuch des Sinziger Schlosses am 5. November 2017 um 14 Uhr haben sich die SPD-Ortsvereine Sinzig und Bad Bodendorf verabredet.

Bis Anfang des 19. Jahrhunderts waren dort die Reste einer bereits im Jahre 1337 erwähnten Wasserburg der Herzöge von Jülich-Berg zu sehen. In den Jahren 1854 bis 1858 entstand auf den Grundmauern ein neugotischer Schieferbruchsteinbau. Die Parkanlage wurde um 1840 gestaltet. Der Kölner Kaufmann Gustav Bunge errichtete das Schloss als seinen Sommersitz. Noch heute zieren seine Initialen die Wetterfahne auf der Turmspitze.

Das Sinziger Schloss ist seit dem Jahr 1954 in städtischer Hand. Wenig später wurde dort das Heimatmuseum untergebracht. Im Turmzimmer, mit der historischen Ausmalung des 19. Jahrhunderts, befindet sich heute das Trauzimmer des Sinziger Standesamtes. Zwischenzeitlich wurden lediglich die dringendsten Sanierungsmaßnahmen durchgeführt. Und auch der einst von Peter Josef Lenné konzipierte Schlosspark wirkt mitunter ungepflegt.

Die Genossinnen und Genossen danken Museumsleiterin Agnes Menacher für ihre Bereitschaft, sie durch die Ausstellung zum 750 Jahre-Jubiläum der Stadt Sinzig zu führen.

 

Termine

Alle Termine öffnen.

02.12.2017, 15:30 Uhr - 18:00 Uhr Besuch des Weihnachtsmarktes Bad Hönningen mit den OV Bad Hönningen und Bad Breisig/Brohl-Lützing

04.12.2017, 20:00 Uhr - 22:00 Uhr Sitzung des Vorstands und offener Mitgliederstammtisch (geplant)

09.12.2017 - 09.12.2017 Jahresabschluss der SPD OV Bad Bodendorf

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Die Banken rechnen mit 500 Millionen Euro Steuernachzahlungen im Zusammenhang mit rechtswidrigen Cum/Cum-Geschäften. Dies ist nur ein Bruchteil des entstandenen Steuerschadens. Sollte sich die Einschätzung der Banken bestätigen, muss konsequenter gegen diese Steuerumgehung vorgegangen werden. „Cum/Cum-Geschäfte, bei denen die Dividendenbesteuerung umgangen wurde, führten zu einem Steuerschaden in der Größenordnung eines zweistelligen Milliardenbetrags. Das Steuerschlupfloch wurde

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